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Indien

Ein Reichtum an Farbenvielfalt
und Blumenpracht

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Schon siebenmal reiste der Maler Manfred Hebenstreit nach Südindien, um bei den Feierlichkeiten zum Frühlings-Vollmond dabei zu sein.

Die exotische Farbenpracht dieses Landes, verdichtet von den Duftsinfonien der Blumen und Gewürze, die feierlichen Prozessionen und die Menschen vor Ort begeistern den Künstler nachhaltig.

Diese Vielfalt der Eindrücke verdichten sich zu Hause im Atelier zu ausdrucksstarken Hebenstreit-Bildern.

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Immer zur Zeit des Frühlingsvollmondes finden bei Sri Ramani Guruji in der Nähe von Chennai ganz besondere Feierlichkeiten statt.

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Während seiner Aufenthalte in Indien fotografiert der Künstler gezielt bestimmte Themenbereiche, z.B. Blumen, Götterfiguren, Tempel, Rituale oder Raumdetails. Aus diesem Fundus aus Fotos und Eindrücken erstellt Hebenstreit bereits vor Ort Aquarelle.

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Bilder der Blüten

Rituale inmitten von Blumenmeeren

Blumen sind im indischen Alltag und im religiösen Leben allgegenwärtig. Hindus opfern Blumenketten aus Tagetes, weißem Jasmin und vielfarbigen Rosenblüten im Tempel oder am häuslichen Altar.

Die indischen Blumenmeere inspirierten Manfred Hebenstreit zu Bilderserien mit floralen Motiven.

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Indischrot

Grundlegende Motive

Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn diese Bilderserien von Manfred Hebenstreit sind inspiriert vom vielbegangenen roten Lehmboden im Versammlungsraum der Tempelanlage in Chennai.

Die zufälligen Flecken und Gebrauchsspuren des roten Bodens sind als Bildhintergrund eingesetzt und gehen eine Allianz mit den Hebenstreit-Motiven ein. Diese Leinwände sind nicht denkbar ohne die fotografischen Impulse aus Indien – sie spiegeln die flirrende und glühende Atmosphäre der vielgestaltigen Rituale vor Ort.

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Der Blick auf den Boden

Schon bei den ersten Besuchen in Südindien konzentrierte sich das Künstlerauge hinunter auf den Boden. Dort ist eine Unzahl an Gebrauchs-Spuren aus vielen Jahrzehnten zu sehen: Zeugnisse vielfältigster Rituale mit Feuer und Wasser, Spuren des Gebrauches unterschiedlichster Ingredienzien, Relikte einer gelebten Hingabe an die religiösen Zeremonien Südindiens. Uralte Zeichen, mit frischen Blumen gelegt oder mit bunten Kreiden gemalt konzentrieren den Blick und die Achtsamkeit auf das ewige Rad des Schicksals und auf die Vergänglichkeit des jetzigen Lebens.

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